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Einkommensteuererklärung 2019 für Arbeitnehmer, Rentner & Pensionäre Inklusive Steuerratgeber als Buch (ca. 460 Seiten) Kostenlose Online-Updates für das Steuerjahr 2019 Einfach. Gut. Günstig. Tax führt Sie zur ordentlichen Steuererklärung. Übersichtlich, verständlich, zuverlässig und präzise – zu einem besonders günstigen Preis. Ob Sie das elektronische ElsterFormular oder die klassischen Papiervordrucke nutzen: Bei der Steuererklärung kommt es darauf an, nichts zu vergessen und alle notwendigen Angaben einfach und schnell einzutragen. Deshalb bietet Tax die beliebte Dialogeingabe, die Sie wie in einem Interview abfragt. Der Tax-Lotse führt Sie an einem roten Faden durch die Steuererklärung und hilft Ihnen, alle Sparmöglichkeiten auszunutzen. Das Herz der Tax-Steuersoftware ist eine stabile und hunderttausendfach bewährte Programm- und Rechenlogik. So können Sie sicher sein, keine ärgerlichen Nachfragen beim Finanzamt zu provozieren. Große Leistung für kleines Geld Viele Steuerprogramme bieten Workshops, Belegsammelboxen und andere teure Zugaben. Aber ehrlich: Brauchen Sie das? Tax verzichtet auf kostspielige Extras und bietet stattdessen viel Leistung für wenig Geld. Die ideale Steuersoftware für alle, die ihre Steuererklärung bisher mit dem amtlichen Vordruck oder ElsterFormular gemacht haben. Sogar Profis vertrauen auf Tax. Denn Gutes gibt’s auch günstig. Leistungsmerkmale Übersichtlich: Für alle Ihre Einkunftsarten Arbeitnehmer (nichtselbständige Tätigkeit) im Inland, Ausland oder Grenzregion Rentner und Pensionäre Lohnersatzleistungen Selbständige und gewerbliche Einkünfte Zinsen, Dividenden, Aktienverkäufe etc. Vermietung und Verpachtung Land- oder Forstwirtschaft Sonstige Einkünfte Verständlich: Führt Sie durch die Formulare Einkommensteuererklärung 2019 mit den Anlagen Vorsorgeaufwand, Sonderausgaben, Außergewöhnliche Belastungen, Haushaltsnahe Aufwendungen, Sonstiges, AV, N, N-Gre, N-Aus, Kind, Unterhalt, KAP, KAP-BET, KAP-INV, R, SO, FW, V, G, S, L, 34b, 13a, AV13a, EÜR, AVEÜR, SZ, LuF zur EÜR, Zinsschranke, 34a, AUS, K, U, WA-ESt Vereinfachte Erklärung für Arbeitnehmer Lohnsteuer-Ermäßigungsantrag 2020 Gesonderte und einheitliche Feststellungserklärung 2019 Komfortabel: Spart Zeit und Arbeit Exakte Berechnung der Steuererstattung Muster-Steuerbescheid mit Kommentierung Anerkannter Formular- und Anlagendruck Elektronische Steuererklärung (ELSTER), wahlweise mit digitaler Signatur Bescheidrückübermittlung und automatische Bescheidprüfung Programmerstellte Anlagen und Aufstellungen zur Abgabe mit der Steuererklärung Musterschreiben an das Finanzamt Zuverlässig: Importiert Ihre Daten aus dem Vorjahresprogramm tax 2019 aus vorausgefüllter Steuererklärung (VaSt) aus WISO-Software: Mein Geld, Mein Büro, Hausverwalter, Haushaltsbuch aus ElsterFormular aus selbst erstellten Tabellen (csv-Dateien)

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Tax 2019 (für Steuerjahr 2018) (Download für Wi...
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tax 2019Einkommensteuererklärung 2018für Arbeitnehmer, Rentner & Pensionäre • Inklusive Steuerratgeber als Buch (ca. 460 Seiten). • Kostenlose Online-Updates für das Steuerjahr 2018. • Kostenloser Telefonsupport. Einfach. Gut. Günstig.Tax führt Sie zur ordentlichen Steuererklärung. Übersichtlich, verständlich, zuverlässig und präzise – zu einem besonders günstigen Preis. Ob Sie das elektronische ElsterFormular oder die klassischen Papiervordrucke nutzen: Bei der Steuererklärung kommt es darauf an, nichts zu vergessen und alle notwendigen Angaben einfach und schnell einzutragen. Deshalb bietet Tax die beliebte Dialogeingabe, die Sie wie in einem Interview abfragt. Der Tax-Lotse führt Sie an einem roten Faden durch die Steuererklärung und hilft Ihnen, alle Sparmöglichkeiten auszunutzen. Das Herz der Tax-Steuersoftware ist eine stabile und hunderttausendfach bewährte Programm- und Rechenlogik. So können Sie sicher sein, keine ärgerlichen Nachfragen beim Finanzamt zu provozieren.Große Leistung für kleines Geld.Viele Steuerprogramme bieten Workshops, Belegsammelboxen und andere teure Zugaben. Aber ehrlich: Brauchen Sie das? Tax verzichtet auf kostspielige Extras und bietet stattdessen viel Leistung für wenig Geld. Die ideale Steuersoftware für alle, die ihre Steuererklärung bisher mit dem amtlichen Vordruck oder ElsterFormular gemacht haben. Sogar Profis vertrauen auf Tax. Denn Gutes gibt’s auch günstig. Leistungsmerkmale:Übersichtlich: Für alle Ihre Einkunftsarten • Arbeitnehmer (nichtselbständige Tätigkeit) im Inland, Ausland oder Grenzregion. • Rentner und Pensionäre. • Lohnersatzleistungen. • Selbständige und gewerbliche Einkünfte. • Zinsen, Dividenden, Aktienverkäufe etc. • Vermietung und Verpachtung. • Land- oder Forstwirtschaft.Verständlich: Führt Sie durch die Formulare. • Einkommensteuererklärung 2018 mit den Anlagen N, R, Kind, KAP, KAP-BET, KAP-INV, SO, G, S, L, 34a, EÜR, FW, V, AV, AUS, N-Gre, N-AUS, K, U, Unterhalt, Weinbau, 13a, AV13a, SZ, Zinsschranke, AVEÜR, Vorsorgeaufwand, WA-ESt. • Vereinfachte Erklärung für Arbeitnehmer. • Lohnsteuer-Ermäßigungsantrag 2019. • Gesonderte und einheitliche Feststellungserklärung 2018.Komfortabel: Spart Zeit und Arbeit. • Exakte Berechnung der Steuererstattung. • Muster-Steuerbescheid mit Kommentierung. • Anerkannter Formular- und Anlagendruck. • Elektronische Steuererklärung (ELSTER), wahlweise mit digitaler Signatur. • Bescheidrückübermittlung und automatische Bescheidprüfung. • Programmerstellte Anlagen und Aufstellungen zur Abgabe mit der Steuererklärung. • Checklisten für Unterlagen und Belege. • Musterschreiben an das Finanzamt.Zuverlässig: Importiert Ihre Daten ... • ... aus dem Vorjahresprogramm tax 2018. • ... aus vorausgefüllter Steuererklärung (VaSt). • ... aus WISO-Software: Mein Geld, Mein Büro, Hausverwalter, Haushaltsbuch. • ... aus ElsterFormular. • ... aus selbst erstellten Tabellen (csv-Dateien).Internetverbindung für ELSTER und Updates benötigt.

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Die Formensammlung enthält alle Formeln, die ein angehender Fachwirt wissen sollte. Mit der Gliederung nach Fachgebieten und dem umfangreichen Stichwortverzeichnis wird es leicht, sie zu finden. Inhaltsverzeichnis I BWL, FINANZIERUNG, ORGANISATION, RECHNUNGSWESEN 17 I.1 Produktivität 17 I.2 Marktanteil 17 I.3 Marktanteil, relativer 17 I.4 Zinsen 17 I.5 Verschuldungsgrad 17 I.6 Zins eines Lieferantenkredits 18 I.7 Gesamtkapitalrentabilität 18 I.8 Cash Flow (vereinfachte Ermittlung) 18 I.9 Cashflow (nach DVFA/SG) 18 I.10 Abschreibung, linear 19 I.11 Abschreibung, degressiv 19 I.12 Rückstellungen 19 I.13 Eigenkapitalquote 19 I.14 Fremdkapitalquote 20 I.15 Rentabilität (Rendite) 20 I.16 Eigenkapitalrentabilität 20 I.17 Umsatzrentabilität 20 I.18 Liquidität 1. Grades 20 I.19 Liquidität 2. Grades 20 I.20 Liquidität 3. Grades 20 I.21 Kapitalumschlag 21 I.22 Return on Investment (ROI) 21 I.23 Aufwendungen und Kosten 21 I.24 Kostenrechung, Teilbereiche 21 I.25 Arten der Kostenrechung 21 I.26 Kostengliederung 22 I.27 Leverage-Formel 22 I.28 Kostenverläufe 23 I.29 Handlungskostenzuschlag 24 I.30 Kalkulatorische und bilanzielle Abschreibung 24 I.31 Vorwärtskalkulation 24 I.32 Rückwärtskalkulation 25 I.33 Handelsspanne 25 I.34 Kalkulationszuschlag 25 I.35 Kalkulationsabschlag 25 I.36 Gemeinkostenzuschlagsatz 26 I.37 Deckungsbeitragsrechnung 26 I.38 Break-Even-Point (BEP) 26 I.39 Wareneinsatz 27 I.40 Anlagenintensität 27 I.41 Umlaufintensität 27 I.42 Vorratsintensität 27 I.43 Forderungsintensität 27 I.44 Bruttorentabilität (wirtschaftliche Rentabilität) 28 I.45 Nettorentabilität (finanzielle Rentabilität) 28 I.46 Schuldentilgungsdauer 28 I.47 Verschuldungsfaktor 28 I.48 Umschlagshäufigkeit des Kapitals 28 I.49 Marktanteil-Marktwachstum-Portfolio 29 I.50 Personalleistung 29 I.51 Raumleistung 29 I.52 Reinvermögen 29 I.53 Arithmetisches Mittel, einfaches 30 I.54 Arithmetisches Mittel, gewogenes 30 I.55 Niederwertprinzip, strenges 30 I.56 Kennzahlen zur Anlagendeckung 30 I.57 Limitrechnung 31 I.58 EBIT 31 I.59 EBITDA 31 I.60 EBT 31 I.61 MVA (Market Value Added) 32 I.62 EVA (Economic Value Added) 32 I.63 Zinsrechnung / Jahr 32 I.64 Zinsrechnung / Tag 32 I.65 Zinseszins 32 I.66 Kalkulatorische Zinsen 33 I.67 Betriebsgewinn / -verlust 33 I.68 Fixe Kosten 33 I.69 Nutzkosten 33 I.70 Leerkosten 33 I.71 Betriebserfolg 33 I.72 Neutraler Erfolg 33 I.73 Gesamterfolg 33 I.74 Betriebsergebnis 33 II ABSATZ 35 II.1 Einstandspreis 35 II.2 Auftragsreichweite 35 II.3 Häufigkeit, relative 35 II.4 Spannweite 35 II.5 Abweichung, einfache durchschnittliche 36 II.6 Abweichung, gewogene durchschnittliche 36 II.7 Variationskoeffizient 36 II.8 Gliederungszahl 36 II.9 Beziehungszahl 36 II.10 Messzahl 37 II.11 Indexzahlen, ausgewählte 37 II.12 Distribution, numerische 37 II.13 Distribution, gewichtete 38 II.14 Typen informaler Experimente 38 II.15 Weitester Leserkreis (WLK) 38 II.16 K1-Wert 38 II.17 Leser pro Nummer (LpN) 38 II.18 Leser pro Ausgabe (LpA) 39 II.19 Leser pro Exemplar (LpE) 39 II.20 Durchschnittskontakte 39 II.21 Tausendkontaktpreis (TKP) 39 II.22 Tausend-Leser-Preis (TLP) 39 II.23 Aktionskontaktpreis 39 II.24 Arithmetisches Mittel, einfaches 40 II.25 Arithmetisches Mittel, gewogenes 40 II.26 Modus 40 II.27 Median (Zentralwert) 40 II.28 Stichprobenumfang 40 II.29 Stichprobenfehler 41 II.30 Zahl der Außendienstmitarbeiter, Berechnung 41 II.31 GAP-Analyse, einfache 41 II.32 Swot-Matrix 42 II.33 Produkt-Markt-Matrix nach Ansoff 42 II.34 Wettbewerbsmatrix nach Porter 42 II.35 Produktlebenszyklus 43 II.36 Marktkapazität 43 II.37 Marktpotential 43 II.38 Marktvolumen 43 II.39 Marktanteil 44 II.40 Marktsättigung 44 II.41 Marktwachstumsrate 44 II.42 Kundenstruktur 44 II.43 Preisnachlassquote 44 II.44 Preisnachlassstruktur 44 II.45 Auftragsreichweite 45 II.46 Werbekostenanteil 45 II.47 Werbeerfolg 45 II.48 Rücklaufquote einer Werbeaktion 45 II.49 Kauferfolg 45 III FÜHRUNG UND PERSONALMANAGEMENT 47 III.1 Lohnarten 47 III.2 Personalkostenquote 47 III.3 Umsatz je Beschäftigten 47 III.4 Auszubildendenanteil 47 III.5 Personalfluktuation 47 III.6 Krankenstand 47 III.7 Fehlzeitenquote 48 III.8 Durchschnittliche Arbeitszeit 48 III.9 Entlassungskoeffizient 48 III.10 Unfallkoeffizient 48 III.11 Verfügbarkeitsquote 48 III.12 Leerzeitenquote 48 III.13 Beschäftigungsgrad 49 III.14 Personalbedarfsrechnung 49 IV VOLKSWIRTSCHAFT FÜR DIE HANDELSPRAXIS 51 IV.1 Bruttowertschöpfung 51 IV.2 Bruttoinlandsprodukt 51 IV.3 Vom Bruttoinlandsprodukt zum Volkseinkommen 51 IV.4 Lohnquote 51 IV.5 Leistungsbilanz 52 IV.6 Außenbeitrag 52 IV.7 Buchgeldschöpfung 52 IV.8 Buchgeldschöpfungsmultiplikator 52 IV.9 Preisindex 52 IV.10 Verbraucherpreisindex (VPI) 53 IV.11 Inflationsrate 53 IV.12 Magisches Viereck 53 IV.13 Arbeitslosenquote 53 IV.14 Angebot und Nachfrageverlauf 54 IV.15 Preiselastizität der Nachfrage 54 IV.16 Einkommenselastizität der Nachfrage 55 IV.17 Kreuzpreiselastizität (Triffinscher Koeffizient) 55 IV.18 Gewinnquote 55 V BESCHAFFUNG UND LOGISTIK 57 V.1 Optimale Bestellmenge (Andler'sche Formel) 57 V.2 Lagerkostensatz 57 V.3 Lagerhaltungskostensatz 57 V.4 Lagerquote 57 V.5 Termintreue 57 V.6 Make or Buy (Formel für die Übergangsmenge) 57 V.7 ABC-Analyse 58 V.8 XYZ-Analyse 58 V.9 Lagerumschlag (Umschlagshäufigkeit) 58 V.10 Lagerdauer 58 V.11 Lagerbestand, durchschnittlicher 59 V.12 Lagerreichweite 59 V.13 Lagerzinssatz 59 V.14 Lagerzinsen 59 V.15 Meldebestand 59 V.16 Sicherheits- / Mindestbestand 60 V.17 Lieferbereitschaftsgrad 60 V.18 Lagerintensität 60 V.19 Lieferzuverlässigkeit / Termintreue / Lieferpünktlichkeit 60 V.20 Fehllieferungsquote 60 V.21 Einkaufsquote 60 V.22 Auslastungsgrad des Lagers / Flächennutzungsgrad 60 V.23 Fehlerquote 61 V.24 Durchschnittlicher Umsatz je Kunde 61 V.25 Durchschnittliche Auftragsgröße 61 V.26 Distributionskosten je Auftrag 61 V.27 Bezugskostenquote 61 V.28 Durchschnittliche Kosten der Auftragsabwicklung 61 V.29 Servicegrad 62 V.30 Beanstandungsquote / Mängelquote 62 V.31 Transportkosten je Transportauftrag 62 V.32 Produktivität der Transportabwicklung 62 V.33 Fehltransportquote 62 V.34 Beschwerdenquote 63 V.35 Entsorgungslogistikkosten 63 V.36 Wiederverwertungsquote 63 V.37 Entsorgungsmenge je Produkt 63 V.38 Beschaffungslogistische Kosten 63 V.39 Durchschnittliche Lagerplatzkosten 63 V.40 Durchschnittliche Kommissionierzeit je Auftrag 64 V.41 Kommissionierkosten je Auftrag 64 V.42 Lagerverlust je Periode 64 V.43 Eigentransportquote 64 V.44 Verhältnis Eigentransportkosten zu Fremdtransportkosten 64 VI AUßENHANDEL 65 VI.1 Einfuhrabgabe 65 VI.2 Instrumente der Handelspolitik 65 VI.3 Wichtige Institutionen für den Außenhandel 66 VI.4 Zolllager 66 VI.5 Incoterms 67 VI.6 Grundformen des Außenhandels 67 VI.7 Ursprungsnachweise 67 VI.8 Exportkalkulation (Beispiel Landtransport) 68 VI.9 Importkalkulation (am Beispiel Landtransport) 68 VI.10 Risikoarten im Außenhandel 69 VI.11 Lieferantenkreditversicherungen 69 VI.12 Kapitalkosten für den Transportweg / Finanzierung der Transportdauer 69 VI.13 Versicherungswert 69 VI.14 Entschädigung bei Transportversicherungen 70 VI.15 Auslandsmarktkapazität 70 VI.16 Auslandsmarktpotential 70 VI.17 Auslandsmarktvolumen 70 VI.18 Auslandsmarktanteil 70 VI.19 Haftungshöchstbetrag im Frachtgeschäft 70

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Die Formensammlung enthält alle Formeln, die ein angehender Fachwirt wissen sollte. Mit der Gliederung nach Fachgebieten und dem umfangreichen Stichwortverzeichnis wird es leicht, sie zu finden. Inhaltsverzeichnis I BWL, FINANZIERUNG, ORGANISATION, RECHNUNGSWESEN 17 I.1 Produktivität 17 I.2 Marktanteil 17 I.3 Marktanteil, relativer 17 I.4 Zinsen 17 I.5 Verschuldungsgrad 17 I.6 Zins eines Lieferantenkredits 18 I.7 Gesamtkapitalrentabilität 18 I.8 Cash Flow (vereinfachte Ermittlung) 18 I.9 Cashflow (nach DVFA/SG) 18 I.10 Abschreibung, linear 19 I.11 Abschreibung, degressiv 19 I.12 Rückstellungen 19 I.13 Eigenkapitalquote 19 I.14 Fremdkapitalquote 20 I.15 Rentabilität (Rendite) 20 I.16 Eigenkapitalrentabilität 20 I.17 Umsatzrentabilität 20 I.18 Liquidität 1. Grades 20 I.19 Liquidität 2. Grades 20 I.20 Liquidität 3. Grades 20 I.21 Kapitalumschlag 21 I.22 Return on Investment (ROI) 21 I.23 Aufwendungen und Kosten 21 I.24 Kostenrechung, Teilbereiche 21 I.25 Arten der Kostenrechung 21 I.26 Kostengliederung 22 I.27 Leverage-Formel 22 I.28 Kostenverläufe 23 I.29 Handlungskostenzuschlag 24 I.30 Kalkulatorische und bilanzielle Abschreibung 24 I.31 Vorwärtskalkulation 24 I.32 Rückwärtskalkulation 25 I.33 Handelsspanne 25 I.34 Kalkulationszuschlag 25 I.35 Kalkulationsabschlag 25 I.36 Gemeinkostenzuschlagsatz 26 I.37 Deckungsbeitragsrechnung 26 I.38 Break-Even-Point (BEP) 26 I.39 Wareneinsatz 27 I.40 Anlagenintensität 27 I.41 Umlaufintensität 27 I.42 Vorratsintensität 27 I.43 Forderungsintensität 27 I.44 Bruttorentabilität (wirtschaftliche Rentabilität) 28 I.45 Nettorentabilität (finanzielle Rentabilität) 28 I.46 Schuldentilgungsdauer 28 I.47 Verschuldungsfaktor 28 I.48 Umschlagshäufigkeit des Kapitals 28 I.49 Marktanteil-Marktwachstum-Portfolio 29 I.50 Personalleistung 29 I.51 Raumleistung 29 I.52 Reinvermögen 29 I.53 Arithmetisches Mittel, einfaches 30 I.54 Arithmetisches Mittel, gewogenes 30 I.55 Niederwertprinzip, strenges 30 I.56 Kennzahlen zur Anlagendeckung 30 I.57 Limitrechnung 31 I.58 EBIT 31 I.59 EBITDA 31 I.60 EBT 31 I.61 MVA (Market Value Added) 32 I.62 EVA (Economic Value Added) 32 I.63 Zinsrechnung / Jahr 32 I.64 Zinsrechnung / Tag 32 I.65 Zinseszins 32 I.66 Kalkulatorische Zinsen 33 I.67 Betriebsgewinn / -verlust 33 I.68 Fixe Kosten 33 I.69 Nutzkosten 33 I.70 Leerkosten 33 I.71 Betriebserfolg 33 I.72 Neutraler Erfolg 33 I.73 Gesamterfolg 33 I.74 Betriebsergebnis 33 II ABSATZ 35 II.1 Einstandspreis 35 II.2 Auftragsreichweite 35 II.3 Häufigkeit, relative 35 II.4 Spannweite 35 II.5 Abweichung, einfache durchschnittliche 36 II.6 Abweichung, gewogene durchschnittliche 36 II.7 Variationskoeffizient 36 II.8 Gliederungszahl 36 II.9 Beziehungszahl 36 II.10 Messzahl 37 II.11 Indexzahlen, ausgewählte 37 II.12 Distribution, numerische 37 II.13 Distribution, gewichtete 38 II.14 Typen informaler Experimente 38 II.15 Weitester Leserkreis (WLK) 38 II.16 K1-Wert 38 II.17 Leser pro Nummer (LpN) 38 II.18 Leser pro Ausgabe (LpA) 39 II.19 Leser pro Exemplar (LpE) 39 II.20 Durchschnittskontakte 39 II.21 Tausendkontaktpreis (TKP) 39 II.22 Tausend-Leser-Preis (TLP) 39 II.23 Aktionskontaktpreis 39 II.24 Arithmetisches Mittel, einfaches 40 II.25 Arithmetisches Mittel, gewogenes 40 II.26 Modus 40 II.27 Median (Zentralwert) 40 II.28 Stichprobenumfang 40 II.29 Stichprobenfehler 41 II.30 Zahl der Außendienstmitarbeiter, Berechnung 41 II.31 GAP-Analyse, einfache 41 II.32 Swot-Matrix 42 II.33 Produkt-Markt-Matrix nach Ansoff 42 II.34 Wettbewerbsmatrix nach Porter 42 II.35 Produktlebenszyklus 43 II.36 Marktkapazität 43 II.37 Marktpotential 43 II.38 Marktvolumen 43 II.39 Marktanteil 44 II.40 Marktsättigung 44 II.41 Marktwachstumsrate 44 II.42 Kundenstruktur 44 II.43 Preisnachlassquote 44 II.44 Preisnachlassstruktur 44 II.45 Auftragsreichweite 45 II.46 Werbekostenanteil 45 II.47 Werbeerfolg 45 II.48 Rücklaufquote einer Werbeaktion 45 II.49 Kauferfolg 45 III FÜHRUNG UND PERSONALMANAGEMENT 47 III.1 Lohnarten 47 III.2 Personalkostenquote 47 III.3 Umsatz je Beschäftigten 47 III.4 Auszubildendenanteil 47 III.5 Personalfluktuation 47 III.6 Krankenstand 47 III.7 Fehlzeitenquote 48 III.8 Durchschnittliche Arbeitszeit 48 III.9 Entlassungskoeffizient 48 III.10 Unfallkoeffizient 48 III.11 Verfügbarkeitsquote 48 III.12 Leerzeitenquote 48 III.13 Beschäftigungsgrad 49 III.14 Personalbedarfsrechnung 49 IV VOLKSWIRTSCHAFT FÜR DIE HANDELSPRAXIS 51 IV.1 Bruttowertschöpfung 51 IV.2 Bruttoinlandsprodukt 51 IV.3 Vom Bruttoinlandsprodukt zum Volkseinkommen 51 IV.4 Lohnquote 51 IV.5 Leistungsbilanz 52 IV.6 Außenbeitrag 52 IV.7 Buchgeldschöpfung 52 IV.8 Buchgeldschöpfungsmultiplikator 52 IV.9 Preisindex 52 IV.10 Verbraucherpreisindex (VPI) 53 IV.11 Inflationsrate 53 IV.12 Magisches Viereck 53 IV.13 Arbeitslosenquote 53 IV.14 Angebot und Nachfrageverlauf 54 IV.15 Preiselastizität der Nachfrage 54 IV.16 Einkommenselastizität der Nachfrage 55 IV.17 Kreuzpreiselastizität (Triffinscher Koeffizient) 55 IV.18 Gewinnquote 55 V BESCHAFFUNG UND LOGISTIK 57 V.1 Optimale Bestellmenge (Andler'sche Formel) 57 V.2 Lagerkostensatz 57 V.3 Lagerhaltungskostensatz 57 V.4 Lagerquote 57 V.5 Termintreue 57 V.6 Make or Buy (Formel für die Übergangsmenge) 57 V.7 ABC-Analyse 58 V.8 XYZ-Analyse 58 V.9 Lagerumschlag (Umschlagshäufigkeit) 58 V.10 Lagerdauer 58 V.11 Lagerbestand, durchschnittlicher 59 V.12 Lagerreichweite 59 V.13 Lagerzinssatz 59 V.14 Lagerzinsen 59 V.15 Meldebestand 59 V.16 Sicherheits- / Mindestbestand 60 V.17 Lieferbereitschaftsgrad 60 V.18 Lagerintensität 60 V.19 Lieferzuverlässigkeit / Termintreue / Lieferpünktlichkeit 60 V.20 Fehllieferungsquote 60 V.21 Einkaufsquote 60 V.22 Auslastungsgrad des Lagers / Flächennutzungsgrad 60 V.23 Fehlerquote 61 V.24 Durchschnittlicher Umsatz je Kunde 61 V.25 Durchschnittliche Auftragsgröße 61 V.26 Distributionskosten je Auftrag 61 V.27 Bezugskostenquote 61 V.28 Durchschnittliche Kosten der Auftragsabwicklung 61 V.29 Servicegrad 62 V.30 Beanstandungsquote / Mängelquote 62 V.31 Transportkosten je Transportauftrag 62 V.32 Produktivität der Transportabwicklung 62 V.33 Fehltransportquote 62 V.34 Beschwerdenquote 63 V.35 Entsorgungslogistikkosten 63 V.36 Wiederverwertungsquote 63 V.37 Entsorgungsmenge je Produkt 63 V.38 Beschaffungslogistische Kosten 63 V.39 Durchschnittliche Lagerplatzkosten 63 V.40 Durchschnittliche Kommissionierzeit je Auftrag 64 V.41 Kommissionierkosten je Auftrag 64 V.42 Lagerverlust je Periode 64 V.43 Eigentransportquote 64 V.44 Verhältnis Eigentransportkosten zu Fremdtransportkosten 64 VI AUßENHANDEL 65 VI.1 Einfuhrabgabe 65 VI.2 Instrumente der Handelspolitik 65 VI.3 Wichtige Institutionen für den Außenhandel 66 VI.4 Zolllager 66 VI.5 Incoterms 67 VI.6 Grundformen des Außenhandels 67 VI.7 Ursprungsnachweise 67 VI.8 Exportkalkulation (Beispiel Landtransport) 68 VI.9 Importkalkulation (am Beispiel Landtransport) 68 VI.10 Risikoarten im Außenhandel 69 VI.11 Lieferantenkreditversicherungen 69 VI.12 Kapitalkosten für den Transportweg / Finanzierung der Transportdauer 69 VI.13 Versicherungswert 69 VI.14 Entschädigung bei Transportversicherungen 70 VI.15 Auslandsmarktkapazität 70 VI.16 Auslandsmarktpotential 70 VI.17 Auslandsmarktvolumen 70 VI.18 Auslandsmarktanteil 70 VI.19 Haftungshöchstbetrag im Frachtgeschäft 70

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Der Preis des Geldes
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Der Preis des Geldes ab 49 EURO Zinsen als Gerechtigkeitsproblem

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Stand: 04.08.2020
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Geldpolitik II: Instrumente, 1 DVD
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Die Europäische Zentralbank (EZB) stellt das alleinige gesetzliche Zahlungsmittel für die Eurozone her. Sie muss vor allem dafür sorgen, dass die Preisstabilität in den Euroländern gewährleistet ist. Die Tatsache, dass sie die Kontrolle über die Menge und den Preis des verfügbaren Geldes hat, ermöglicht ihr verschiedene Formen der Einflussnahme durch eine durchdachte Geldpolitik.Eine Möglichkeit ist die Offenmarktpolitik: Die EZB kauft und verkauft Wertpapiere und kann dadurch direkt die Geldmenge steuern, die sich im Umlauf befindet. Dadurch nimmt sie auch Einfluss auf Kredite und Zinsen: Ist mehr Geld auf dem Markt vorhanden, sinken die Zinsen, und die Menschen nehmen mehr Kredite auf. Auch die Begriffe der ständigen Fazilitäten und der Mindestreserven mitsamt ihren Wirkungsweisen werden im Film erläutert.Diese DVD hat bewusst eine kurze Spielzeit, weil es sich um ein Unterrichtsfilm handelt, der gezielt für den Einsatz im Unterricht hergestellt wurde. Die DVD enthält ein nicht-gewerbliches öffentliches Vorführrecht für Schulen (Schullizenz). Die Filme können auch in der Nachhilfe eingesetzt werden.

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Accidentalia negotii
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Please note that the content of this book primarily consists of articles available from Wikipedia or other free sources online. Accidentalia negotii (lat.) ist ein juristischer Fachbegriff für die Nebenabreden eines Vertrages. Zwar müssen sich die Vertragsparteien z. B. bei einem Kaufvertrag zumindest über die Kaufsache und den Preis, beim Mietvertrag über die Mietsache und die Miete oder beim Darlehen über Geldbetrag und Zinssatz einigen - dies sind die sog. essentialia negotii also die Mindestabreden für einen Vertrag -, jedoch kann eine konkrete Bestimmung - z. B. hinsichtlich der genauen Höhe des Kaufpreises, der Miete oder der Zinsen - erst später anhand von bereits vereinbarten Kriterien erfolgen. Solche Nebenabreden sind die Accidentalia negotii.

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Die Bepreisung von Kohle-Forwards nach der Theo...
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Studienarbeit aus dem Jahr 2009 im Fachbereich VWL - Sonstiges, Note: 2,0, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Volkswirtschaftlich Theorie), Veranstaltung: Energie- und Emissionshandel, Sprache: Deutsch, Abstract: Die anhaltende Finanzkrise hat gezeigt, dass Risiken ubiquitär sind. Nicht nur der Immobilienmarkt hat dies zu spüren bekommen, auch mächtige Preisbewegungen auf Rohstoffmärkten für Energieträger sind zu beobachten gewesen.1 Um sich gegen diese Preisschwankungen abzusichern, gibt es viele Möglichkeiten. Es besteht die Wahl entweder über eine Börse oder Over-the-Counter seine Kaufs- bzw. Verkaufspreise festzulegen. An der Börse werden klar definierte, standardisierte Produkte gehandelt, wie z. B. Futures. Außerbörsliche Produkte mit physischer Lieferung werden als unbedingte Termingeschäfte bezeichnet, zu denen gehören neben den Swaps und Forward Rate Agreements auch Forwards.2 Der Preis eines Kohle-Forwards ist nicht identisch mit dem eines vergleichbaren Spotmarktkontrakts. Viele renommierte Wissenschaftler wie Keynes, Hicks, Kaldor, Telser, Brennan u. a. sind der Frage nachgegangen, woher dieser Unterschied kommt. Die Theorieder Lagerhaltung bietet einen möglichen Ansatz diese Frage zu beantworten.Demnach sind zur Bestimmung des Preises die Parameter Zinsen, Convenience Yield, Lager- und Versicherungskosten zu nennen. Weitere Determinanten der Kohlepreisbildung sind Frachtraten, weitere Transportkosten, Korrelation zu Gasund Ölpreis, Dark Spread, Clean Dark Spread, Knappheitsrente, Energiebedarf, Wetter, CO2-Preis, technologischer Fortschritt, Weltwirtschaftswachstum, Finanzinstitute, Wechselkurs uvm. Diese finden keine, oder nur indirekt Berücksichtigung und werden, wenn überhaupt, nur am Rande behandelt. Auchdie Unterscheidung in nationalen und internationalen Steinkohlehandel wird ausgeblendet.In dieser Arbeit wird am Beispiel von Kohle-Forwards aufgezeigt, wie deren Preis sowohl determinis

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Nicht erst seit es TV - Sendungen für allerlei alte Kunst und frühzeitlichem Nippes gibt, erweist sich der orientierte Sammler als moderner Findus von raren Objekten, die er bequem zu barem machen kann. Wie jedermann ein orientierter Sammler mit entsprechendem Geschick wird und rares sinnvoll und gewinnbringend kaufen und vermarkten kann, dies ist die Philosophie dieses kundigen Ratgebers. Die Investition in alte Kunst, egal ob Möbel, Bilder, Uhren und vieles anderes, kann in Zeiten niedriger Zinsen ein ergebnisoffener persönlicher Fundus werden, der sich souverän zum positiven, somit wertsteigerndem Deal, entwickeln kann. Der kluge Anlageberater erwähnt längst in seinen Vermittlungsgesprächen, die ausgelobte Kunst nicht aus dem Auge zu verlieren. Besondere Antiquitäten, eben seltene Stücke, haben die lobende Eigenschaft, dass der Preis sich kategorisch nach oben entwickelt. Die sprichwörtliche Eitelkeit der Interessenten sorgt für schwindelerregende Gebote.Experten definieren, dass nicht die Aktie, die Anleihe oder der mickrige Zins die Konten enthusiastischer Anleger erobert, sondern glorreiches aus vergangenen Tagen. Es macht keinen Unterscheid, ob es ein Füllfederhalter oder ein Comic ist. Sogar simple alte Unterschriften werden zu wahren Schätzen. Der Markt ist ergebnisoffen, steigen Sie ein.

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