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Zinsen verboten: Das islamische Bankensystem
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Zinsen verboten: Das islamische Bankensystem ab 14.99 € als pdf eBook: . Aus dem Bereich: eBooks, Wirtschaft,

Anbieter: hugendubel
Stand: 25.09.2020
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Zinsen verboten: Das islamische Bankensystem
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Zinsen verboten: Das islamische Bankensystem ab 14.99 EURO

Anbieter: ebook.de
Stand: 25.09.2020
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Das islamische Finanzsystem
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Das islamische Finanzsystem zeigt seit Jahren beeindruckende Wachstumsraten und entwickelt sich immer mehr zu einem Phänomen. Global betrachtet ist der Marktanteil islamischer Finanzdienstleistungen noch immer gering, es findet aber eine Ausweitung vor allem in den Regionen der Golfstaaten und Südostasien statt. Es leben weltweit Menschen islamischer Religion, für die keine speziellen Finanzdienstleistungen angeboten werden, die im Einklang mit islamischem Recht sind. Aus diesem Grund soll sich das islamische Finanzsystem weiterentwickeln um die Bedürfnisse der Muslime mit einem Angebot der Scharia-konformen Produkte und Dienstleistungen zu befriedigen. Die Autorin Alma Lojo setzt sich mit der Frage, wie ein System ohne Zinsen effizient sein kann, auseinander. Wie können islamische Finanzdienstleistungen, die an der Scharia basieren, in einer säkularen Jurisdiktion durchgesetzt werden? Wie unterscheiden sich islamische Finanzdienstleistungen im Vergleich zu ihrem konventionellen Mitbewerber? Welche Auswirkungen hat die Finanzkrise auf das islamische Finanzsystem? Das Buch richtet sich an Entscheidungsträger an den Finanzmärkten, Wirtschaftswissenschaftler sowie Studenten.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Islamic Finance Welche Herausforderungen besteh...
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Für die islamischen Finanzinstitute legen der Koran und die Sunna die religiösen und rechtlichen Rahmenbedingungen fest und bilden auch das soziale und ethische Fundament für das gesamte islamische Finanzwesen. Dessen wichtigstes Merkmal ist, dass Geldzinsen grundsätzlich nicht statthaft, ja sogar verboten sind. Ein Geschäftsmodell, bei dem Zinsen für vergebene Darlehen verlangt und auf die Einlagen des Kunden gezahlt werden, kommt für eine konforme Bank nicht in Frage. Noch problematischer ist die Situation für Versicherungsunternehmen, denn das konventionelle Versicherungsgeschäft ist absolut unzulässig. Neben dem Zinsverbot, welches auch die Versicherer mit ihren Kapitalanlagen betrifft, sind im Islam auch Glückspiel und bestimmte Formen von Unsicherheit in Verträgen verboten. Beispielsweise wird eine Lebensversicherung als Wette auf den Tod verstanden und ist damit weder aus ethischer noch aus rechtlicher Sicht ein im Islam zulässiges Produkt. Die religiösen Restriktionen führen dazu, dass islamische Finanzdienstleistungen für einen Außenstehenden nicht nur kompliziert klingen, sondern auf den ersten Blick auch wenig attraktiv erscheinen. Die Perspektive ändert sich allerdings, wenn man bedenkt, dass jeder vierte Mensch auf Erden ein Muslim ist.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Das Zinsverbot in der Praxis des Islamic Banking
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Ausgelöst durch die sich gegenwärtig vollziehende Finanzkrise stehen konventionelle Kreditinstitute und deren Methoden immer mehr in der öffentlichen Kritik. In diesem Zusammenhang rückt ein Phänomen verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit, das bisher lediglich von einem kleinem Fachpublikum wahrgenommen wurde: Das Islamic Banking. Banken, die sich und ihre Produkte als islamisch bezeichnen, verzeichnen seit Beginn der Krise wachsende Kundenzahlen. Islamische Banken bieten Finanzierungsmodelle an, deren wichtigstes Merkmal der Verzicht auf Zinsen ist, da diese laut der Scharia, dem religiös legitimierten Gesetz des Islam, verboten sind. Ausgehend von diesem zentralen Aspekt, der Gegenstand zahlreicher ökonomischer und theologischer Diskussionen war und ist, widmet sich das vorliegende Buch sowohl den theoretischen und historischen Grundlagen des Islamic Banking als auch den heute gängigen Methoden islamischer Banken und bietet somit eine grundlegende und umfassende Einführung in die Entstehung und Entwicklung des Islamic Banking. Zunächst werden Parallelen hinsichtlich des Zinsverbotes im Christentum und im Islam aufgezeigt, im Anschluss daran werden die religiösen Grundlagen des islamischen Zinsverbotes dargelegt. Die Autorin erörtert sowohl theologische als auch ökonomische Diskussions- und Theorieansätze über Bedeutung und Reichweite des Zinsverbotes, um schließlich konkrete Beispiele für die Umsetzung dieses wesentlichen Aspekts des Islamic Banking vorzustellen und zu analysieren.

Anbieter: Dodax
Stand: 25.09.2020
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Das Zinsverbot in der Praxis des Islamic Banking
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Ausgelöst durch die sich gegenwärtig vollziehende Finanzkrise stehen konventionelle Kreditinstitute und deren Methoden immer mehr in der öffentlichen Kritik. In diesem Zusammenhang rückt ein Phänomen verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit, das bisher lediglich von einem kleinem Fachpublikum wahrgenommen wurde: Das Islamic Banking. Banken, die sich und ihre Produkte als islamisch bezeichnen, verzeichnen seit Beginn der Krise wachsende Kundenzahlen. Islamische Banken bieten Finanzierungsmodelle an, deren wichtigstes Merkmal der Verzicht auf Zinsen ist, da diese laut der Scharia, dem religiös legitimierten Gesetz des Islam, verboten sind. Ausgehend von diesem zentralen Aspekt, der Gegenstand zahlreicher ökonomischer und theologischer Diskussionen war und ist, widmet sich das vorliegende Buch sowohl den theoretischen und historischen Grundlagen des Islamic Banking als auch den heute gängigen Methoden islamischer Banken und bietet somit eine grundlegende und umfassende Einführung in die Entstehung und Entwicklung des Islamic Banking. Zunächst werden Parallelen hinsichtlich des Zinsverbotes im Christentum und im Islam aufgezeigt, im Anschluss daran werden die religiösen Grundlagen des islamischen Zinsverbotes dargelegt. Die Autorin erörtert sowohl theologische als auch ökonomische Diskussions- und Theorieansätze über Bedeutung und Reichweite des Zinsverbotes, um schliesslich konkrete Beispiele für die Umsetzung dieses wesentlichen Aspekts des Islamic Banking vorzustellen und zu analysieren.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Ar-Riba im Koran
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Studienarbeit aus dem Jahr 2012 im Fachbereich Orientalistik / Sinologie - Islamwissenschaft, Note: 1,7, Westfälische Wilhelms-Universität Münster (Institut für Arabistik und Islamwissenschaft), Veranstaltung: Recht in islamischen Gesellschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Schon lange vor dem Islam und der koranischen Offenbarung existierten verschiedene 'Denktraditionen', die sich mit der Thematik der 'Zinsgeschäfte' beschäftigt haben. Zu den religiösen Anschauungen, die sich relativ stark mit der Thematik auseinandergesetzt haben, zählen auch das Judentum und das Christentum. Im 5. Buch Mose 23,20-21 heisst es etwa: 'Du sollst deinem Bruder keinen Zins auferlegen, Zins für Geld, Zins für Speise, Zins für irgendeine Sache, die man gegen Zins ausleiht. Dem Fremden magst du Zinsen auferlegen...'. So ist es auch heute noch üblich, dass Juden unter sich einem Zinsverbot folgen aber einem Nicht-Juden gegenüber diese Reglung ihre Gültigkeit verliert. Obwohl das 'Zinsverbot' an sich nichts Neues und im Ursprung auch nichts spezifisch 'islamisches' ist, ist das islamische Finanzsystem in Zeiten von Wirtschaftskrisen eine der wohl meist diskutierten Themen unserer Tage. Eine der primären Quellen, die für die Ausformung des islamischen Finanzsystems herangezogen wird, ist der Koran. Das Verständnis der Offenbarungsschrift spielt meist eine entscheidende Rolle dafür Ge- und Verbote verstanden werden. So ist es umso wichtiger darauf zu blicken wie mit solch' einer Offenbarungsschrift umgegangen wird. Zu oft wird der Koran nur partiell betrachtet und aus seinem textlichen als auch historischem Kontext 'herausgerissen'. In der Regel sind die verschiedenen Verse, die zu einem Thema X offenbart wurden, innerhalb des Korans verstreut und haben oft einen anderen 'Offenbarungskontext'. Aber auch schon allein die Frage welche Verse bzw. welche Inhalte nun doch noch eine Relevanz für das Thema X haben, ist nicht immer einfach zu lösen. In dieser kurzen Betrachtung soll ein exegetischer Zugang zum Thema riba gesucht werden. Dabei wird der Blick zunächst auf die Methodik gerichtet um im Anschluss daran den Begriff riba aufzugreifen. Schliesslich werden auch verschiedene Verse aus dem Koran beleuchtet und in einen textuellen als auch historischen Kontext gesetzt, um somit eine möglichst ganzheitliche 'koranische' Perspektive auf die Thematik zu gewährleisten.

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Riba als besonderes Merkmal des islamischen Ban...
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Inhaltsangabe:Einleitung: Im Jahre 2006 veröffentlichte Charles Tripp seine Studie ¿Islam and the moral economy¿, in der er sich im Zusammenhang mit der Frage der Vereinbarkeit der islamischen Religion mit dem vom Westen geprägten Kapitalismus auch mit Banken beschäftigt, die ¿ laut eigener Auskunft ¿ unter Beachtung islamischer Gebote arbeiten. In einer Passage dieses Werkes heisst es: ¿Islamic Banking, far from challenging global capitalism, has become an integral part of the global financial system. (¿) Those who deal with these banks act from a variety of motives¿. Ausgehend von diesen Aussagen stellen sich die Fragen, was unter dem Begriff ¿Islamic Banking¿ zu verstehen ist, was eine ¿islamische Bank¿ auszeichnet und welche Motive potentielle Kunden dazu bewegen, die Dienste einer solchen Bank in Anspruch zu nehmen. Der zentrale Aspekt der vorliegenden Arbeit liegt in der Rolle, die dabei das in Koran und Sunna ausgesprochene Wucher- bzw. Zinsverbot einnimmt. Dieser Aspekt ist insofern bedeutsam für die ¿westliche¿ Finanzwelt, als er sowohl die Wirtschaftsbeziehungen zwischen den zunehmend wohlhabenden islamisch geprägten Staaten und den übrigen Teilen der Welt als auch die Finanzgeschäfte muslimischer Migranten in der Diaspora an einem entscheidenden Punkt tangiert: Das konventionelle Bankwesen, das grundsätzlich auf dem Prinzip des Zinsnehmens unddes Zinszahlens basiert, muss auf das offenbar immer stärker ausgeprägte Bedürfnis muslimischer Kunden bzw. Geschäftspartner nach Einhaltung des islamischen Verbotes der Bereicherung durch Zinsen reagieren. Dies geschieht daher nicht nur im Zuge der Expansion grosser Bankunternehmen in die entsprechenden Regionen, sondern auch zunehmend in Europa und in den Vereinigten Staaten von Amerika. Um im Zuge der wirtschaftlichen Globalisierung auf dieses besondere Merkmal des islamischen Bankwesens reagieren zu können, ist also ein fundiertes Wissen um die Existenz dieses Verbotes, seiner Bedeutung für Muslime sowie um die lebendigen ¿innerislamischen Diskussionen¿ über die seine Reichweite und um mögliche Instrumentarien zur Umsetzung erforderlich. Zaid El-Mogaddedi, Gründer des ¿Institute for Islamic Banking¿ in Frankfurt am Main, formuliert dies folgendermassen: ¿Wurde das Islamic Banking vor noch nicht allzu langer Zeit in der westlichen Finanzwelt eher als exotische Randerscheinung wahrgenommen, so hat sich die Einschätzung inzwischen grundlegend geändert. Denn das Sharia-konforme Geldgeschäft wächst in [...]

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 25.09.2020
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Das Zinsverbot in der Praxis des Islamic Banking
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Ausgelöst durch die sich gegenwärtig vollziehende Finanzkrise stehen konventionelle Kreditinstitute und deren Methoden immer mehr in der öffentlichen Kritik. In diesem Zusammenhang rückt ein Phänomen verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit, das bisher lediglich von einem kleinem Fachpublikum wahrgenommen wurde: Das Islamic Banking. Banken, die sich und ihre Produkte als islamisch bezeichnen, verzeichnen seit Beginn der Krise wachsende Kundenzahlen. Islamische Banken bieten Finanzierungsmodelle an, deren wichtigstes Merkmal der Verzicht auf Zinsen ist, da diese laut der Scharia, dem religiös legitimierten Gesetz des Islam, verboten sind. Ausgehend von diesem zentralen Aspekt, der Gegenstand zahlreicher ökonomischer und theologischer Diskussionen war und ist, widmet sich das vorliegende Buch sowohl den theoretischen und historischen Grundlagen des Islamic Banking als auch den heute gängigen Methoden islamischer Banken und bietet somit eine grundlegende und umfassende Einführung in die Entstehung und Entwicklung des Islamic Banking. Zunächst werden Parallelen hinsichtlich des Zinsverbotes im Christentum und im Islam aufgezeigt, im Anschluss daran werden die religiösen Grundlagen des islamischen Zinsverbotes dargelegt. Die Autorin erörtert sowohl theologische als auch ökonomische Diskussions- und Theorieansätze über Bedeutung und Reichweite des Zinsverbotes, um schließlich konkrete Beispiele für die Umsetzung dieses wesentlichen Aspekts des Islamic Banking vorzustellen und zu analysieren.

Anbieter: Thalia AT
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