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Negative Zinsen
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Das bisher als gesichert geltende Verständnis des Zinsbegriffs geriet in den letzten Jahren ins Wanken. Das Phänomen der "Negativen Zinsen" verunsichert Sparer und ist Gegenstand zahlreicher Kontroversen. Gleichzeitig führt es ein Schattendasein in den Rechtswissenschaften, obwohl mit negativen Zinsen zahlreiche Probleme, insbesondere in der Rechtsanwendung, verbunden sind.Vor diesem Hintergrund beleuchtet die Arbeit den Zinsbegriff aus rechtsökonomischer Perspektive neu und bewertet negative Zinsen anhand interdisziplinärer Modelle und Definitionen. Auf diesen Erkenntnissen fußend wird der Basiszinssatz nach247 BGB, Einfallstor der negativen Zinssätze ins Bürgerliche Recht, betrachtet und seine Negativität aufgearbeitet. Daneben werden die Auswirkungen auf gesetzliche Verzugszinsen, speziell die unterschiedliche Reaktion des288 I und II BGB, sowie gesetzliche und vertraglich vereinbarte Zinsen analysiert und die Möglichkeiten des Auftretens von Guthabengebühren untersucht.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Zinsen sind verlorenes Geld
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Die Wirtschaftsunternehmen der Realwirtschaft müssen für die Kredite, die sie von den Geschäftsbanken erhalten haben, Zinsen bezahlen. Diese Zinsen verlassen über die Geschäftsbanken den Geldkreislauf der Realwirtschaft und wandern ab in den Geldkreislauf der Finanzwirtschaft. Dadurch nimmt die Menge des Geldes in der Realwirtschaft immer weiter ab. Tendenziell würgt dieser Aderlass an Geld die Realwirtschaft auf die Dauer ab. Das Spannende dabei ist, dass die Realwirtschaft für die Tilgung der aufgenommenen Kredite und für die jährlichen Zinsen mehr Geld bezahlen muss, als in der Realwirtschaft überhaupt umläuft. Das muss langfristig zum Zusammenbruch der Realwirtschaft führen. Damit dieser Zusammenbruch aufgehalten wird, gibt die Zentralbank regelmäßig frisches Geld in den Geldkreislauf hinein, aber wiederum in Form von Krediten. Diese neuen Kredite erfordern aber auch neue Zinsen. Das System aus Schuldentilgung und Zinszahlung über neue Kredite ist ein Schneeballsystem, an dem die Wirtschaft zwangsläufig zugrunde gehen muss. Unter dem Zwang, das Geld für den Schuldendienst auftreiben zu müssen, werden die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten immer härter, und die Umwelt wird immer stärker belastet. Gleichzeitig sammelt sich das Geldvermögen zunehmend bei den Geldgebern an, und die arbeitende Bevölkerung geht bei der Verteilung des Vermögens weitgehend leer aus. Der Zwang zur Produktivitätssteigerung steigert langfristig die Arbeitslosigkeit. Eine Lösung des Problems liegt einmal in der zinsfreien Vergabe von Krediten und zum zweiten in einer Umlaufsicherung für das Geld, um die Hortung von Geld zu vermeiden.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Zinsen sind verlorenes Geld
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Die Wirtschaftsunternehmen der Realwirtschaft müssen für die Kredite, die sie von den Geschäftsbanken erhalten haben, Zinsen bezahlen. Diese Zinsen verlassen über die Geschäftsbanken den Geldkreislauf der Realwirtschaft und wandern ab in den Geldkreislauf der Finanzwirtschaft. Dadurch nimmt die Menge des Geldes in der Realwirtschaft immer weiter ab. Tendenziell würgt dieser Aderlass an Geld die Realwirtschaft auf die Dauer ab. Das Spannende dabei ist, dass die Realwirtschaft für die Tilgung der aufgenommenen Kredite und für die jährlichen Zinsen mehr Geld bezahlen muss, als in der Realwirtschaft überhaupt umläuft. Das muss langfristig zum Zusammenbruch der Realwirtschaft führen. Damit dieser Zusammenbruch aufgehalten wird, gibt die Zentralbank regelmäßig frisches Geld in den Geldkreislauf hinein, aber wiederum in Form von Krediten. Diese neuen Kredite erfordern aber auch neue Zinsen. Das System aus Schuldentilgung und Zinszahlung über neue Kredite ist ein Schneeballsystem, an dem die Wirtschaft zwangsläufig zugrunde gehen muss. Unter dem Zwang, das Geld für den Schuldendienst auftreiben zu müssen, werden die Arbeitsbedingungen für die Beschäftigten immer härter, und die Umwelt wird immer stärker belastet. Gleichzeitig sammelt sich das Geldvermögen zunehmend bei den Geldgebern an, und die arbeitende Bevölkerung geht bei der Verteilung des Vermögens weitgehend leer aus. Der Zwang zur Produktivitätssteigerung steigert langfristig die Arbeitslosigkeit. Eine Lösung des Problems liegt einmal in der zinsfreien Vergabe von Krediten und zum zweiten in einer Umlaufsicherung für das Geld, um die Hortung von Geld zu vermeiden.

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Stand: 21.01.2020
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Negative Zinsen und das Kreditgeschäft
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Thies Lesch analysiert, inwieweit das bestehende deutsche Recht auf die Folgen der negativen Zinsen im Kreditgeschäft vorbereitet ist und vor welchen Aufgaben die Banken in Deutschland stehen, um ihr Geschäft auch weiterhin erfolgreich betreiben zu können. Hierbei untersucht der Autor u.a. die Wirkungen der negativen Zinsen auf die Mess- und Steuerungsprozesse von Banken und liefert eine rechtliche Würdigung der bestehenden Vereinbarungen sowie Empfehlungen für den Umgang mit Neuverträgen. Der negative Einlagenzins der EZB, der seit September 2014 bei den Banken erhoben wird, führt dazu, dass sich Banken und Kunden erstmalig mit negativen Nominalzinsen befassen müssen. Auch wenn zunächst nur die Zinsen auf Einlagen bei der EZB betroffen sind, so ist es keine Frage mehr, dass auch Bankeinlagen und insbesondere auch das Kreditgeschäft betroffen sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Negative Zinsen und das Kreditgeschäft
51,39 € *
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Thies Lesch analysiert, inwieweit das bestehende deutsche Recht auf die Folgen der negativen Zinsen im Kreditgeschäft vorbereitet ist und vor welchen Aufgaben die Banken in Deutschland stehen, um ihr Geschäft auch weiterhin erfolgreich betreiben zu können. Hierbei untersucht der Autor u.a. die Wirkungen der negativen Zinsen auf die Mess- und Steuerungsprozesse von Banken und liefert eine rechtliche Würdigung der bestehenden Vereinbarungen sowie Empfehlungen für den Umgang mit Neuverträgen. Der negative Einlagenzins der EZB, der seit September 2014 bei den Banken erhoben wird, führt dazu, dass sich Banken und Kunden erstmalig mit negativen Nominalzinsen befassen müssen. Auch wenn zunächst nur die Zinsen auf Einlagen bei der EZB betroffen sind, so ist es keine Frage mehr, dass auch Bankeinlagen und insbesondere auch das Kreditgeschäft betroffen sind.

Anbieter: Dodax AT
Stand: 21.01.2020
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Die steuerliche Behandlung negativer Zinsen auf...
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Negative Zinsen als Erwerbsaufwendungen?Seit einigen Jahren sind negative Zinsen (auch) in Deutschland wirtschaftliche Realität. Die Rechtsordnung ist hierauf in vielerlei Hinsicht nicht vorbereitet. Der Autor erörtert die Problematik der ertragsteuerlichen Behandlung negativer Zinsen auf Bankeinlagen. Hier stellt sich die Frage, ob solche Zinsen beim Einleger als Erwerbsaufwendungen abziehbar sind.Rechtsinstitut der negativen EinnahmenNach einer kurzen allgemeinen rechtlichen Einordnung des Phänomens der negativen Einlagezinsen nimmt der Autor insbesondere die Frage der Abziehbarkeit bei Privatanlegern in den Blick. Hier bestehen aufgrund des Werbungskostenabzugsverbots im Regime der Abgeltungsteuer die größten dogmatischen Probleme. Die Untersuchung greift das Rechtsinstitut der negativen Einnahmen auf, erörtert dieses anhand bisheriger anderer Fallgruppen und bietet darauf aufbauend eine allgemeine Definition an. Anhand dieser Definition legt der Autor ausführlich dar, dass es sich bei negativen Einlagezinsen - statt um Werbungskosten - richtigerweise um abziehbare negative Einnahmen handelt.EinkünfteerzielungsabsichtEin weiterer Fokus liegt auf der Frage der Einkünfteerzielungsabsicht, deren Relevanz und Notwendigkeit im Rahmen der Abgeltungsteuer auch losgelöst von der Fallgruppe der negativen Einlagezinsen noch in vielerlei Hinsicht ungeklärt sind. Der Autor bietet hier einen Lösungsvorschlag an und legt dar, dass bei negativen Einlagezinsen die Einkünfteerzielungsabsicht in fast allen Fällen vorliegen dürfte. Schließlich wendet sich die Untersuchung auch der Frage zu, wie negative Einlagezinsen bei betrieblichen Einlegern steuerlich zu behandeln und welche verfahrensrechtlichen Implikationen im Rahmen des Kapitalertragsteuerabzugs zu beachten sind.

Anbieter: Dodax
Stand: 21.01.2020
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Die steuerliche Behandlung negativer Zinsen auf...
43,20 € *
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Negative Zinsen als Erwerbsaufwendungen?Seit einigen Jahren sind negative Zinsen (auch) in Deutschland wirtschaftliche Realität. Die Rechtsordnung ist hierauf in vielerlei Hinsicht nicht vorbereitet. Der Autor erörtert die Problematik der ertragsteuerlichen Behandlung negativer Zinsen auf Bankeinlagen. Hier stellt sich die Frage, ob solche Zinsen beim Einleger als Erwerbsaufwendungen abziehbar sind.Rechtsinstitut der negativen EinnahmenNach einer kurzen allgemeinen rechtlichen Einordnung des Phänomens der negativen Einlagezinsen nimmt der Autor insbesondere die Frage der Abziehbarkeit bei Privatanlegern in den Blick. Hier bestehen aufgrund des Werbungskostenabzugsverbots im Regime der Abgeltungsteuer die größten dogmatischen Probleme. Die Untersuchung greift das Rechtsinstitut der negativen Einnahmen auf, erörtert dieses anhand bisheriger anderer Fallgruppen und bietet darauf aufbauend eine allgemeine Definition an. Anhand dieser Definition legt der Autor ausführlich dar, dass es sich bei negativen Einlagezinsen - statt um Werbungskosten - richtigerweise um abziehbare negative Einnahmen handelt.EinkünfteerzielungsabsichtEin weiterer Fokus liegt auf der Frage der Einkünfteerzielungsabsicht, deren Relevanz und Notwendigkeit im Rahmen der Abgeltungsteuer auch losgelöst von der Fallgruppe der negativen Einlagezinsen noch in vielerlei Hinsicht ungeklärt sind. Der Autor bietet hier einen Lösungsvorschlag an und legt dar, dass bei negativen Einlagezinsen die Einkünfteerzielungsabsicht in fast allen Fällen vorliegen dürfte. Schließlich wendet sich die Untersuchung auch der Frage zu, wie negative Einlagezinsen bei betrieblichen Einlegern steuerlich zu behandeln und welche verfahrensrechtlichen Implikationen im Rahmen des Kapitalertragsteuerabzugs zu beachten sind.

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Stand: 21.01.2020
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Ertragssteuerliche Erfassung von Zinsen auf Ste...
36,81 € *
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Hochschule RheinMain - Wiesbaden Rüsselsheim Geisenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Untersuchung der rechtlichen Lage der ertragssteuerlichen Erfassung von Zinsen auf Steuernachforderungen und Erstattungen nach233a AO.Mit Einführung des233a AO durch das Steuerreformgesetz 1990 wurden erstmals Zinsen aus Steuererstattungen und Steuernachforderungen der Besteuerung unterworfen. Ziel der Regelung war eine gleichmäßige Besteuerung der Zinsen bei zeitlich unterschiedlicher Heranziehung zur Steuer, indem ein symmetrisches Normengefüge erschaffen wurde, welches einerseits den Sonderausgabenabzug für Nachzahlungszinsen zuließ und andererseits Erstattungszinsen als steuerpflichtige Einkünfte behandelte. Die vom Gesetzgeber angeführten Gründe, dass die eingeführte Vollverzinsung ihren Zweck erfüllt habe, führten schließlich zum Wegfall des Sonderausgabenabzugs und damit zur Asymmetrie des Normengefüges.Mit dem Urteil des BFH vom 15.6.2010 hat sich die ständige Rechtsprechung der ertragsteuerliche Erfassung überraschend verändert. Zinsen auf Steuererstattungen wurden dem nicht steuerbaren Bereich zugewiesen, während Zinsen auf Steuernachforderungen nicht abziehbar waren. Der Gesetzgeber reagierte darauf mit einem "Nichtanwendungsgesetz". Daher ist zu prüfen, ob die Zielsetzung des Gesetzgebers erfolgreich war und wie diese neue Regelung in der Literatur aufgenommen wurde.

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Stand: 21.01.2020
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Studienarbeit aus dem Jahr 2014 im Fachbereich BWL - Rechnungswesen, Bilanzierung, Steuern, Note: 2,0, Hochschule RheinMain - Wiesbaden Rüsselsheim Geisenheim, Sprache: Deutsch, Abstract: Untersuchung der rechtlichen Lage der ertragssteuerlichen Erfassung von Zinsen auf Steuernachforderungen und Erstattungen nach233a AO.Mit Einführung des233a AO durch das Steuerreformgesetz 1990 wurden erstmals Zinsen aus Steuererstattungen und Steuernachforderungen der Besteuerung unterworfen. Ziel der Regelung war eine gleichmäßige Besteuerung der Zinsen bei zeitlich unterschiedlicher Heranziehung zur Steuer, indem ein symmetrisches Normengefüge erschaffen wurde, welches einerseits den Sonderausgabenabzug für Nachzahlungszinsen zuließ und andererseits Erstattungszinsen als steuerpflichtige Einkünfte behandelte. Die vom Gesetzgeber angeführten Gründe, dass die eingeführte Vollverzinsung ihren Zweck erfüllt habe, führten schließlich zum Wegfall des Sonderausgabenabzugs und damit zur Asymmetrie des Normengefüges.Mit dem Urteil des BFH vom 15.6.2010 hat sich die ständige Rechtsprechung der ertragsteuerliche Erfassung überraschend verändert. Zinsen auf Steuererstattungen wurden dem nicht steuerbaren Bereich zugewiesen, während Zinsen auf Steuernachforderungen nicht abziehbar waren. Der Gesetzgeber reagierte darauf mit einem "Nichtanwendungsgesetz". Daher ist zu prüfen, ob die Zielsetzung des Gesetzgebers erfolgreich war und wie diese neue Regelung in der Literatur aufgenommen wurde.

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